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Microsoft Listed Providers (Aufgeführten Anbieter)

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Seit dem 1. Oktober 2019 dürfen sogenannte „gelistete Anbieter“ von Microsoft nur noch drei Formen der Lizenzierung anbieten. Lizenzmobilität mit SA-, Azure-Hybrid- und Serveranbieter – Lizenzvertrag . Das bedeutet, dass On-Premises-Arbeiten kaum möglich sind, selbst wenn der Endkunde dies möchte. Glücklicherweise gibt es eine Lücke.

Aufgeführte Anbieter sind eine von Microsoft gekennzeichnete Gruppe verschiedener Dienste. Um noch einen Begriff hinzuzufügen, bezieht sich dies speziell auf Outsourcing-Anbieter. Das sind also Anbieter, die ihre eigenen Dienste haben, aber auch Microsoft und seine Software verwenden müssen, um die Dienste ordnungsgemäß zum Laufen zu bringen. Beispiele sind Google und Azure.

Warum ist das schädlich?

Bekanntlich besitzt Microsoft bereits ein ziemliches Monopol. Indem sie vorschreiben, dass diese gelisteten Anbieter nur Cloud- oder hybride Softwarelösungen nutzen dürfen, schließen sie alternative Lösungen aus und drängen Anbieterkunden in eine Kostenecke zugunsten von Microsoft. Denn die monatlichen Kosten werden immer noch regelmäßig erhöht und wenn man es einmal im Geschäft hat, ist es auch kompliziert, wieder zurück zu wechseln. Auf diese Weise werden Sie auch durch Dienste außerhalb von Microsoft von ihnen abhängig.

Was kann man dagegen tun?

Softtrader hat zusammen mit einem Partner (muss gesagt werden) eine Art Schlupfloch gefunden, das vor allem Endverbrauchern helfen kann, die hohen monatlichen Kosten zu vermeiden. Tatsächlich kam die Erklärung von Microsoft am 1. Oktober 2019 heraus, betrifft aber immer noch nicht die dafür freigegebenen Lizenzen. Microsoft Server Standard & Datacenter wurden vor diesem Datum eingeführt. Diese können also bereits als lokale Hosts für die von anderen Anbietern angebotenen Dienste anstelle der teureren Lizenzen verwendet werden, zu denen Microsoft die Anbieter drängt. Zudem gilt der erweiterte Support von Server 2019 bis Okt 2029. Es ist also nicht nur eine Lösung, wenn die monatlichen Kosten zu hoch zu werden drohen. Langfristig (knapp 7 Jahre) müssen Sie sich keine Sorgen mehr um einen anzuschaffenden Host machen.

Hier können Sie mehr über die Vor- und Nachteile von On-Premise-Lizenzen lesen.

Fazit

Planen Sie also, mit einem der gelisteten Anbieter von Microsoft Geschäfte zu machen, tun Sie dies bereits oder müssen Sie bald aktualisieren/aufrüsten? Fragen Sie dann den Anbieter, ob er den gleichen Service anbieten kann, wenn Sie den Server intern hosten. Denn wenn dies möglich ist, müssen Sie nur einmal eine Server-/Rechenzentrumslizenz kaufen! Das kann die nächsten 7 Jahre enorme Kosten sparen und wer will das nicht?

Microsoft-Lizenzen: Kaufen

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